Omega-3 und Demenz, auch vom Alzheimertyp

Wenn die Tulpen in der Vase Kopf stehen - dieses Bild symbolisiert wie kein anderes den Beginn der Alzheimer-Krankheit, die sich durch den zunehmenden Verlust von Gehirnfunktionen bemerkbar macht. Fundamentale Fähigkeiten wie Erinnerung, Emotionen, Sprache, Orientierung und Logik gehen verloren. Sicher ist, dass eine gewisse familiäre Komponente mitverantwortlich für den Ausbruch dieser furchtbaren Erkrankung ist. Dennoch: Ihre Ursachen sind bis heute noch nicht bis ins Detail geklärt.
Jetzt kommen neueste Studien zu Alzheimer zu interessanten Ergebnissen: Nachgewiesenermaßen ist die Omega-3-Konzentration in Blut und Hirn bei Alzheimer-Patienten wesentlich geringer als bei gesunden Menschen. Nun macht die gesunde Fettsäure bis zu 60 Prozent unserer Nervenzellwände aus - insbesondere das Gehirn hat also einen enormen Bedarf. Diese Tatsache legt die Vermutung nahe, dass eine ausreichende Zufuhr an Omega-3 vor Alzheimer schützen könnte. Und tatsächlich mehren sich aus medizinischer Sicht die Hinweise, dass die verstärkte Aufnahme von Omega-3 die Wahrscheinlichkeit signifikant senkt, an Alzheimer zu erkranken.
Bereits ein Esslöffel qualitativ hochwertigen Leinöls pro Tag reicht aus, um den normalen Omega-3-Bedarf zu decken, mit zwei Esslöffeln lässt sich auch ein erhöhter Bedarf befriedigen.
Hier finden Sie Quellen, Studien und weiterführende Informationen zum Thema Omega-3 und Alzheimer.



