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Papaya
Papaya, oder Papayabaum genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Melonenbaumgewächse.

Papaya, oder Papayabaum genannt, ist eine Pflanzenart aus der Familie der Melonenbaumgewächse. Diese tropische Frucht hat ein süss-saftiges, orangefarbenes bis kirschrotes Fruchtfleisch und kleine schwarze, pfeffrige Kerne. Das Fruchtfleisch der Papaya enthält Papain, ein proteinspaltendes Enzym mit Verdauungsfördernder Wirkung, sowie weiterer essentielle Nährstoffe mit antibakterieller, antientzündlicher und antioxidativer Wirkung. Im Herz-Kreislauf-System trägt Papain dazu bei, dass Fibrin und Fibrinogen abgebaut werden kann, die zur Zusammenballung von Blutzellen beitragen. Die Häufigkeit von Thrombosen kann somit verringert werden.

Paranussöl
Der Paranussbaum ist beheimatet in den Regenwäldern Südamerikas. Das Paranussöl wird aus den getrockneten und geschälten Kernen gewonnen.

Der Paranussbaum ist beheimatet in den Regenwäldern Südamerikas. Das Paranussöl wird aus den getrockneten und geschälten Kernen gewonnen. Es hat einen hohen Anteil an einfach und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Außerdem sind die Vitamine E, A und B1 enthalten. Die Wirkstoffe der Paranuss haben einen positiven Einfluss auf die Schilddrüse, die Knochen, das Nervensystem, das Herz- Kreislaufsystem, die Blutbildung und kräftigen Haare, Haut und Nägel.

Photonen
Photonenstrahlung - und damit auch Sonnenlicht- bzw. elektromagnetische Strahlung - kann als ein Strom von winzig kleinen Teilchen, den Photonen (in der Physik auch als Lichtquant bezeichnet), angesehen werden.

Strahlung - und damit auch Sonnenlicht- bzw. elektromagnetische Strahlung - kann als ein Strom von winzig kleinen Teilchen, den Photonen (in der Physik auch als Lichtquant bezeichnet), angesehen werden. Photonen schwingen stets in einer bestimmten Frequenz. Sie haben die Fähigkeit diese Schwingung an andere Teilchen, z.B. Elektronen, abzugeben.

Phytoöstrogene
Phytoöstrogene sind sekundäre Pflanzenstoffe und gelten als die pflanzlichen Vorstufen der menschlichen Östrogene.

Phytoöstrogene sind sekundäre Pflanzenstoffe und gelten als die pflanzlichen Vorstufen der menschlichen Östrogene. Zu ihnen gehören Lignane und Isoflavone. Sie haben eine sehr große Bedeutung für den menschlichen Stoffwechsel. Über die Nahrung aufgenommen, werden sie im Darm in wirksame Hormone umgewandelt. Phytoöstrogene zeigen bei Beschwerden und Krankheiten die mit Östrogenen in Zusammenhang stehen positive Wirkung. Dazu gehören Herz-Kreislauferkrankungen, Osteoporose, Krebserkrankungen von Brust, Gebärmutter und Prostata sowie Hitzewallungen in den Wechseljahren.

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