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Trans-Fettsäuren
Trans-Fettsäuren entstehen, wenn flüssige ungesättigte Pflanzenöle (meist aus Gründen der Haltbarmachung) in feste Fettsäuren umgewandelt werden.

Trans-Fettsäuren entstehen, wenn flüssige ungesättigte Pflanzenöle (meist aus Gründen der Haltbarmachung) in feste Fettsäuren umgewandelt werden. Dabei springt ein Wasserstoffatom der Kohlenstoffkette auf die andere Seite (trans). Es entstehen die sogenannten gehärteten Fette. Transfettsäuren beeinflussen notwendige Enzymreaktionen negativ und destabilisieren vor allem Zellmembranen. Sie schaffen dadurch ein großes krankmachendes Potential. Entzündungen im Körper nehmen zu. Dies kann nicht nur zu Erkrankungen wie Diabetes und Herzerkrankung führen, sondern auch zu Gewichtszunahme und einer Unfähigkeit, Infektionen und Krebs abzuwehren. Dr. Johanna Budwig machte zuerst auf die Gefahren dieser industriellen Fettverarbeitung aufmerksam. Transfettsäuren verbergen sich hinter Begriffen wie gehärtete oder teilgehärtete, hydrierte oder teilhydrierte Fette.

Traubenkernöl
Traubenkernöl wird aus den Kernen der Weintrauben (Vitis vinifera) gewonnen.

Traubenkernöl wird aus den Kernen der Weintrauben (Vitis vinifera) gewonnen. Es ist ein besonders hochwertiges Öl mit einem sehr hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren sowie einen hohen Anteil an Vitamin E. Vitamin E stärkt das Immunsystem, beugt dem Herzinfarkt und der Alzheimererkrankung vor. Die gute Fettsäurezusammensetzung hat eine positiv Wirkung auf den Herz-Kreislauf, den Stoffwechsel und senkt den Cholesterinspiegel.

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